Zwei Dumme und ein Land

 
10Mai
2017

Lebenszeichen

Hallo ihr lieben.
Ich habe gesehen der letzte Eintrag hier auf dem Blog ist schon ewig her und ich wollte euch erdtmal überhaupt ein kleines Update geben.
Ich bin mitlerweile wieder auf der Farm um das Ende der Saison mitzunehmen.
Max und ich haben so gut wie alles Phasen der Saison mitgenommen, ausser das Picking( Ernten ) nicht und deshalb bin ich jetzt wieder auf der Farm.
Mein aktueller Plan ist es. Bis zum Ende der Saison auf der Farm zu bleiben und dann werde ich von hier aus erstmal zurück nach Sydney gehen.
Ich habe von meinem ehemaligen Chef Thomas einen Kontakt in Sydney bekommen und werde dann dort in Sydney als Tischler arbeiten.
Normalerweise ist der Cotton zu diesem Zeitpunkt schon gepickt, aber aufgrund von Wetter und nicht fertigen Pflanzen haben wir gerade erst einmal angefangen.
Die meisten Felder sind schon sehr weiss, aber fertig sind sie noch nicht.
Eine Info kann ich euch zumindest schon mal geben.
Vom 03.08-23.08 werde ich definitiv in Deutschland sein.
Da einer meiner besten Kumpels Tati da heiraten wird und ich sein Trauzeuge sein darf, werde ich zu dieser Zeit definitiv in Deutschland sein.
Klar werde ich auch versuchen jeden von euch zu sehen.
Also ihr lieben bald werde ich mir mehr Zeit zum schreiben nehmen, aber bei 14 Std arbeit am Tag, was beduret um 5 aufstehen um 6 anfangen zu arbeiten und abends um 20:00 Uhr arbeitsende und dann essen und duschen, da ist die Motivation meist sehr gering um sich an den Laptop zu setzen und zu schreiben.
Da ich momentan in einem Traktor sitze, den man per knopfdruck geradeaus fahren lassen kann, schreibe ich euch nun aus dem Traktor 😉.
Liebe grüsse an alle die diesen Blog verfolgen und auf den nächsten Text gewartet haben, dafür
ENTSCHULDIGUNG fürs warten lassen.
Liebe grüsse
euer Konne

30März
2017

Nicht mal mehr 2 Wochen

Hallo, ihr lieben, heute ist der 30.03.2017.

Fuer Hannah und mich sind es jetzt nichtmal mehr 2 Wochen die wir zusammen durch Australien Reisen. Heute fliegt Anne ab, also werde ich Max morgen bestimmt mal anrufen um zu fragen wies ihm geht.

Hannah und ich sind mitlerweile auf Phillips Island angekommen, dass ist Suedoestlich von Melbourne und somit sind wir wiederim krassen sueden was man auch temperatur technisch stark spueren kann.

Im norden haben wir eigentlich ohne jegliche Decken geschlafen und waren froh um jeden Windhacuh den wir kriegen konnten, haben wir jetzt mit naja schon wirklich kaelteren temperaturen zu kaempfen und so sitze ich hier und schreibe diesen Artikel, zwar mit kurzer Hose, aber mit 2 Shirts und nem Pullover und friere irgendwie trotzdem.

Immerhin regnet es gerade nicht, sodass wir damit schon mal glueck haben. Auf dem weg hier runter haben Hannah und ich in Brisbane, Lennox Heads, Scotts Heads, dann einem Campground direkt unter Sydney und von da aus quasi mit kurzem Umweg direkt nach Phillips Island.

Bei eigentlich fast jeder Gelegenheit habe ich mir mein selbsterworbenes Surfbrett ausgepackt und mich denn Wellen gewidmet. Manchmal hat das ganz gut geklappt, manchmal eher weniger. Mitlerweile klappt es schon ziemlich gut und es macht mir einfach richtig viel Spass. Wenn Hannah und ich jetzt die kommenden Tage dann ueber die Great Ocean Road fahren und wir Wettertechnisch dann mal wieder ein bisschen mehr Glueck haben werde ich es auch immer wieder probieren mit den welle klar zu kommen.

Da wir hier aber Wind aus Suedlicher Richtung kommen und die ganze Gewalt der See auf diese Insel schlaegt waren mir die Wellen dann doch ein bischen zu Wuchtig und ich habe vorsicht walten lassen.

Heute Abend, also jetzt in ca. einer Stunde werden wir richtung Pinguin Parade fahren und hoffen, da ein paar Pinguine sichten zu koennen, denn mit den Seeloewen hatten wir nicht so viel Glueck und konnten aufgrund der Rauen See keine sehen

Morgen geht es dann ueber Melbourne und richtung Great Ocean Road und die letzten Tage on the Road geniessen, bevor es dann wieder letzten endes nach Melbourne zurueck geht.

Liebe gruesse

Konne und Hannah

22März
2017

Cape Range

Ich glaube wir haben mit dem Karijini und Coral Bay unser Paradies gefunden wenn mann die 600 Kilometer mal ignoriert die beide Plätze voneinander trennt. Auf dem Weg hat Anne auch ihr ersten Kangaruh gesehen und unsere beiden Reaktion hätten nicht unterschiedlicher sein können. Dazu gleich mehr...


Die eben erwähnten 600km fuhren sich nicht mal eben so an einem halben Tag, zumal ja ein Teil des Highways nicht Asphaltoert war sondern einfach nur roter Schotter war was das vorankommen natürlich maßgeblich erschwerte und da uns während dieser Zeit nicht ein Auto entgegen kam auch die Sorge des liegenbleibens größer wurde.
Mal wieder hatten wir glück und kamen ohne Probleme auch durch diese Passage, zurück auf dem angenehmen Highway folgten wir dem Asphalt. Die Landschaft zog ans uns vorbei als pötzlich ein Kangaruh aus dem nichts über die Straße sprang, und wäre es nur eine Sekunde später gesprungen oder wäre es auch nur stehen geblieben wir hätten es voll mitgenommen. Mir stand noch der Schock in den Gliedern und meine Beine waren noch knapp eine halbe Stunde danach wabbelig und innerlich verfluchte ich das dämliche Vieh während Anne unterdessen wie ein kleines Kind sich quiekend über das Kängaruh freute und es kaum fassen konnte wie niedlich die Beuteltiere doch sind.


Bis Cap Range sahen wir kein hüpfenden Beutel mehr und ich war mehr als froh darüber. In Exmouth angekommen planten wir unsere kommenden Tage und liehen uns Schnorchelzeug aus um am Strand ein wenig zu schnorcheln. Weiter ging es in den Cape Range. Dort angekommen machten wir auch schon an einem der ausgeschriebenen Strände halt und schnrochelten darauf los, und im nachhinein kann ich es auch sagen versemmelten es vermutlich komplett. Wieso? Naja im Grunde gab es ein mit Markiertes abgstecktes Gebiet von 200mx200m im Wasser in dem man Schnorcheln sollte und wir schafften es igerndwie genau im Quadrat zu schnorcheln aber an den Korallen vorbei zu schnorcheln. Ich war ein wenig enttäuscht weil ich Anne soviel zeigen wollte aber es mir nicht so recht gelang. Wir schwammen auch noch an einem anderen Strand aber aufgrund der quallen die an der Küste schwammen konnten wir nur begrenzt viel nutzen da Anne zuviel Angst hatte.
Versteht das nicht Falsch es war wunderschön, das wasser war türkisklar, an konnte 8m tied sehen ohne Probleme, die Strände waren weiß, wir haben unendlich viele Fische und Korallen gesehen und Anne konnte sogar eine Seeschlange und einen Hai sehen aber ich wollte Anne doch meine Lieblingstiere zeigen...


Das hatte schonmal nicht geklappt weswegen es tiefer in den Park ging um einen Campingplatz für die Nacht zu finden und schon am Eingang der Einfahrt zum Campingplatz stand jemand auf den ich diesmal vorbereitet war. Knirschend kam unser Auto zum Stehen und ich meinte nur trocken "Kangaruh", woraufhin Anne hektisch überall hinschaute nur eben nicht auf die Schotterpiste vor uns wo der kleine Hüpfer munter seines weges hopste.


Auf dem Campingplatz angekommen hatte Anne ein Grinsen so groß das ich kurzzeitig Angst hatte sie würde den Kopf verlieren, denn wir passierten mehrere Kanguruhs. Ohne Ausnahme kam bei jeden der Tiere ein "Ohh sind die Süß" oder "SOOO putzig" und "Niiiedliiich". Mehr sorge überkam mich als wir austiegen und ungefähr 7m entfernt weitere Beuteltiere saßen und gerade bequem zum Abendrot (<- richtig!) mampften, Anne drohte zu kollabieren vor Freude über unsere NAchbarn.


Wir setzten uns an den Strand und erfreuten uns an den letzten warmen Strahlen des Tages und der im Meer versinkenden Sonne.


Schon früh am Morgen machten wir uns wieder an die Strände, nicht ohne das sich Anne von unseren bepelzten Freunden verabschiedete.
Am Strand angekommen musste ich Anne eine Ewigkeit dazu überreden an den auf den Strand liegenen Quallen vorbeizulaufen und die letzten 3 schwimmenden Weichtiere zu ignorieren und schnorcheln zu kommen. Und es hat sich so sehr für sie gelohnt. So haben wir viel besser gesehen, da eine sehr gute Ströumng herschte. Desweiteren sahen wir nun endlich was ich Anne unbedingt zeigen wollte. Meeresschildkröten. Leider schwam diese eine ziemlich zügig weiter mit der Strömung und aus Angst nicht auf offene Meer zu treiben ließen wir sie treiben. Aber nur gut 30m vom Strand konnten wir Korallen, Fische Schildkröten und Rochen sehen.
Unsere beiden anderen Schnorchelspots waren ähnlich vom Ablauf, erst Anne überreden und dann Tiere entdecken. Wir hatten Auch hier wieder Glück und entdeckten an beiden Stränden Schildkröten mit denen wir auch mehr Zeit verbrachten. Wir ließen uns treiben und bestaunten die bepanzerten Schwimmer. Auch hier waren wir wieder komplett für uns, kaum ein anderer Mensch war am Strand und erst recht keine im Wasser.
Am ende unseres Schnrochelns stellte auch Anne fest das es sich gelohnt hatte an den Quallen vorbei zu schwimmen.
Leider gibt es von den Meerestieren kaum Fotomaterial und Fimematerial braucht lange in der Bearbeitung also werde ich sehen müssen wie ich euch die Bilder der Tiere zukommen lasse. Videos gibt es von Rochen, größer als ich, Schildkröten, Korallen und Fischen

22März
2017

Endlich selbst auf der Straße

Endlich sind wir selbstständig unterwegs, mit eigenem Auto und einem Zelt auf dem Dach und der erste Tage war auch direkt irgendwie furchtbar langweilig den außer dem 80 Mile Beach (300km) nicht viel gesehen und da waren wir nicht einmal Baden... Nach mehr als 600 Kilometern am ersten Tag waren wir in Port Headland und da gab es nichts spannendes aber wir waren unserem ersten Ziel und meinem Wunsch ziemlich nah.

Karijini National Park ist vermutlich einer der schönsten National Parks die man in Australien so mitnehmen kann und das auch unbedigt tun sollte. Im grunde besteht der National Park aus vielen kleinen Flüssen die sich tief in den Fels gefressen haben. Genau dort kann man nun klettern, schwimmen, wandern und all das machen was mein Herz höher schlagen lässt.

Unsere 2,5 Tage verbrachten wir hier unglaublich glücklich. Klettereten in einsamen Gorges entlang mussten durch tiefe Wasser schwimmen um an die lang ersehnten Pools am Ende des Gorges zu kommen. Das beste Daran... Wir hatten quasi alles für uns ganz alleine, klar ab und zu kamen uns mal 2 Wanderer entgegen aber generell war überhaupt nichts los. Was zum einen Segen sein konnte denn dadurch war es unvergleichar schön und bezaubernd, zum anderen wäre wenn man mal abgerutscht wäre auch so schnell niemand zu hilfe gekommen.

Alles gut wir haben alles super überstanden und gerade die Kletterpartien haben mir und Anne riesig viel Spaß gemacht, mal nur an einer Wand entlang und das Andere mal im Spiderwalk liks und rechts an der Wand entlang... ein Traum für jeden der fordernde Wanderwege liebt und gerne baden geht.

Auf dem Wasserfallbild sind Menschen zu sehen nur um ein Größnvergleich zu haben, da waren Anne und ich auch Baden ud generell wenn ich könnte würde ich diesen Park alle 2 Monate wieder besuchen und würde ihn nie müde werden.

22März
2017

Broome

Wir hatten nicht viel Zeit in Broome insgesamt nur 2 Tage und davon mussten wir uns auch noch darum kümmern an unseren kleinen Mietwagen ranzukommen. Aber schluss endlich sind wir wohlbehalten in Broome gelandet und vom Flughafen zum Hostel gelaufen. Das klingt lang war aber nicht mehr als 1km laufen. Broome ist ziemlich schräg mit seinem Flughafen mitten in der Stadt. Allerdings auch arg verlassen, so konnten wir fast gar nichts machen da vieles einfach nicht offen hatte und meist erst wieder zur Hauptsaison öffnet.

Dennoch war Broome eine schön Stadt mit ihren Affenbrotbäumen, der Küste und den Sonnenuntergängen. Allerdings merkt man auch Broome ihre nähe zum Outback an, überall Pickup-Trucks, Monsterbereifung, und überall eine sengende Hitze.

Broome haben wir nur das hübsche Kap besucht und waren fast schon froh das wir nicht all zu lange in Broome kleben geblieben sind.

21März
2017

Magnetic Island and finally Cairns

 

Der 15.03 war als ein reiner Fahrtag eingeplat und so war es dann auch. Wir fuhren von Airlie Beach nach Townsville. Hier kann man nicht viel erzaehlen ausser das wir am Abend ein wenig im Pool waren und ein leckker BBQ assen.

Am Tag dadrauf nahmen wir die Faehre nach Magnetic Island. Dort liefen wir Walks, genau entgegengesetzt der Richtung die ich mit Max gelaufen bin, was sich wirklich als besser herrausgestellt hat. Das hatten wir beiden beim letzten mal schon analysiert weil wir gen Ende keine Beaches mehr hatten sondern in der Sonne gebruzelt wurden. Wie schon gesagt liefen wir drei die Walks nun anders herum, machen Fotos, konnten auch wieder Koalas anschauen und Fotografieren und endeten in Horseshorebay.

Dort huepften wir dann zum zweiten mal an diesem Tag ins Wasser, und beendeten den Tag auf Magnetic Island mit Kaffee und Kuchen. Wir fuhren mit der 20 minuetigen Faehre zurueck aufs Festland und wieder zurueck auf unseren Campground.

Am naechsten Tag machten wir uns auf nach Cairns. Mit einem kleinem Abstecher vorbei an den Jourama Falls kamen wir letztlich in Cairns bei Lisa und John an.

Lisa und John sind mit Abstand die nettesten Leute, die ich hier in Australien kennengelernt habe.

Hannah und Britta bestaetigten mich mit dieser Aussage gefuehlt fast jede Stunde und das wirklich ungelogen jeden Tag. Abends assen wir gemiensam mit John Nudeln, denn Lisa kam erst gegen 23:00 mit dem Flugzeug von ihrer Schwester wieder.

Am naechsten morgen Tranken wir mit Lisa und John Kaffee, ein froehliches wiedersehen und wir mussten dann aber auch relativ schnell los. Um 9:00 hatten wir einen Termin beim Mechaniker, der einen Rundumcheck, 2 Reifen wechseln sollte und auch einen Oelwchsel an Pina vornehmen sollte. Dies dauerte dann wieder laenger als geplant, war aber ueberhaupt nicht schlimm und anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Granite Gorge. Dort angekommen machten wir einen kleinen Walk, Britta und Hannah konnten Wallabies fuettern, auch das hatte ich mit Max bereits gemacht. Wie ihr seht habe ich eigentlich fast alles doppelt gemacht, was aber meinem Gemuet ueberhaupt keinen Stimmungsabbruch zufuegte. Ich war entspannt und konnte nach der vielen Farmarbeit endlich mal ein bissl entspannen.

Anschliessend fuhren wir noch nach Cairns, um den Maedels die Lagoon und die Promenade zu zeigen.

Am Abend hatten Lisa und John uns zum BBQ eingeladen, quasi als Abschiedsessen fuer Britta, die ja am naechsten morgen leider wieder ihre Heimreise antreten musste. Das hielt uns nicht davon ab einen wunderschoenen letzten Abend zu haben.

Dieser Abend war auch der Grund das Hannah und ich unsere Plaene um einen Tag verschoben haben.

Lisa und John fragten uns ob wir am Sonntag mit ihnen WIEDER auf Motorradtour kommen wollen und da Hannah sich ein bissl bezirtzen lassen hat und ich dann nicht nein sagen konnte entschieden wir uns dazu einen Tag laenger zu bleiben. Schlussentlich erfuellte ich mir meinen Traum hier in Australien selber mal Mopete zu fahren und leihte mir eins Aus. Hannah sass bei John hinten drauf und so fuhren wir durch die Tablelands.

Eine sehr geile Tour, fuer mich dieses mal natuerlich umso geiler als beim letzten mal, da ich selber fahren konnte, leider am Ende nur ein bischen zu kurz. Es fing stark an zu Regnen und ich musste das Motorrad bereits um 17:00 Uhr zurueckbringen, was aber auch egal war. Der Regen wurde immer staerker und am ende landeten wir bei dem Verleiher schon um 16:30 und waren alle total durchgeweicht und am Ende froh dann bei Lisa und John auf der Verrander nach einer warmen Dusche und einer heissen Tasse Kaffee zu sitzen, zu plaudern und den Tag ausklingen zu lassen.

Jetzt sind Hannah und ich seit nunmehr fast 2 Tagen am fahren, momentan faehrt sie und ich nutze die Zeit um zu schreiben.

Mitlerweile sind wir schon auf hoehe Noosa und wollen morgen noch bis nach Byron Bay weiter um dort fuer ca. eine Woche zu stoppen und mal ein bisschen Strandurlaub zu machen. Ich werde mir entweder ein Surfboard leihen oder gebraucht eins kaufen und hoffentlich an meinen noch nicht wirklich vorhanden Surfskills arbeiten koennen.

Das sind dann knappe 2300 Kilometer die wir in 2 ½ Tagen runtergerissen haben, spielt aber auch ehrlich gesagt keine grosse Rolle, ausser dass es an jedem Tag den wir gefahren sind es wahnsinnig viel geregnet hat, bedeutet alles was suedlicher ist, ist momentan besser als dieses Regnerische Wetter im Norden.

 

Also meine lieben, das wars jetzt fuers erste von mir. Heute ist der 21.03.2017

Also alles liebe zum Geburtstag Jana zum 30.ten Geburtstag. Lass es am Wochenende schoen krachen und an alle anderen ganz liebe gruesse.

 

Euer Konrad

 

Ps entschuldigt meine Rechtschreibfehler, Hannah faehrt ganz schoen ruppig ;P

 

21März
2017

Airlie Beach 2.0

 

Nach einem Ereignislosen Fahrtag erreichten wir Airlie Beach gegen 15 Uhr. Schauten im Office des Reiseveranstalters vorbei, um uns unseren Tripp am naechsten Tag nochmals zu bestaetigen.

Anschliessend flanierten wir die Einkaufsmeile entlang, jeder goentte sich etwas, der eine mehr, die anderen weniger.

Abends fuhren wir dann zu unserem Campingground. Dieser gehoerte genau so wie die meisten Parks die wir angesteuert haben zur BIG 4 Gruppe, hatte wie immer gute Ameneties aber ungluecklicherweise gabs es da so etwas wie Sandflies oder irgendetwas vergleichbares. Die Maedels wurden halbwegs verschont, mich haben die Drecksviecher aber komplett zerbissen und ich hatte glaube ich nach einer Nacht geschaetzte 70 neue Stiche an meinen Beinen zu verzeichnen.

Anyway, wir wachten auf und freuten uns auf den Trip mit der Summertime. So hiess das Schiff mit dem wir uns auf unseren 3 Taegigen Tripp rund um die Whitsunday Islands machten.

Wir trafen Dan( das war unsere Dive Instructor auch beim letzten Trip mit Max zusammen ) am Pier und er meite nur zu mir, das Gesicht kommt mir bekannt vor.

Nach kurzem Austauschen woher war ihm relativ schnell wieder klar geworden woher und warum und konnte sich auch wieder erinnern.

Auf dem Schiff mit uns sind natuerlich noch einige andere Leute in See gestochen. Dazu gehoerten Evelina und Pontus aus Schweden, mit denen wir bereits die FraserIslandtour gemacht haben und uns gefreut haben die beiden wieder zu sehen.

Dann eine deutsche Fraktion bestehend aus Ellen, Louisa, Adrian, Felix, und uns.

Die Briten waren dieses mal natuerlich auch dabei. Stewart, Lauren und Lea.

Fanny und es tut mir wirklich leid aber wir wussten alle irgendwie seinen Namen nicht mehr, Pontus nannte ihn nur Dominicue.

Und zu allerletzt aber ein super nettes und sehr interessantes Paar aus den USA aus Texas. Sharon und Larry, die ihre Reise in Asien per Kreuzfahrtschiff begonnen haben und bis nach Australien gefahren sind und hier ihre 3 monatige Reise kurz vor dem Ende war.

Nach gefuehlter sehr kurzer 3 stuendiger Fahrt zum Whiteheaven Beach und kennenlernen der Leute fuhren wir mit der litle Summertime an den Beach, machten einen kleinen Walk und landeten am Ende an genau dem selben Beach wie Max und ich damals auch. Das schoene war wirklich das ich den Trip schon kannte, wusste was mich halbwegs erwartet und wusste das es den Maedels gefaellt, auch wenn ich natuerlich nochmal zahlen musste. ( Wie sagte mir mal jemand, Geld spielt keine Rolex nicht wahr Gary ).

Da wir Lowtide hatten, ( Ebbe ) wurden wir nach Fotosession direkt am Strand abgeholt, da kaum Zeit blieb um aus der Bucht wieder rauszukommen.

Als alle wieder an Board waren wurden wir mit leckeren Snacks versorgt und genossen zur abendlichen Sonne einen warmen Kaffee und fuhren richtung Ankerplatz.

Wir suchten auf der Westseite der Inseln schutz, da Wind und Wellen von Osten kamen.

Abends gab es dann lecker Huehnchen vom Grill und bei Bier, Goon, Gin-Tonic und Cider wurden natuerlich Erfahrungen ausgetauscht und angeregt sich unterhalten.

Da alle aber irgendwie ziemlich erschoepft vom Tag waren ging der Abend doch erstaunlicherweise relativ frueh zu Ende.

Am naechsten morgen, es war 7 Uhr, gabs es Fruehstueck und der Anker wurde schon um 6 Uhr eingeholt und natuerlich konnte man das Geraeusch nicht ueberhoeren.

Als wir an unserer Schnorchel und Tauchstelle ankamen machten sich alle Bereit um ins sehr angenehm warme Wasser zu springen. Hannah und Britta hatten sich beide dazu entschlossen und auch Pontus Freundin Evelina ist mit Tauchen gegangen sodass Pontus und ich zusammen durchs Wasser geschnorchelt sind und versucht haben, die vielen Fische die Dan uns versucht hat einzutrichtern zu sehen und auch als diese zu identifizieren. Das klappte natuerlich nur mehr oder weniger gut, war aber auch halb so wild, da die Farbenfrohen Fische und auch Korallen sehr schoen anzuschauen sind und es wirklich schwer zu beschreiben ist, was man alles so sehen kann.

Nachdem alle vom ersten schnorcheln und tauchen genug hatten, durften wir von Bord aus ins Wasser springen, was ich mir natuerlich nicht 2 mal sagen lies und auch Hannah und Britto, sowie alle anderen sprangen von Bord.

Von dort aus ging es zu naechsten Lokation und wieder machten sich alle fertig um ins Wasser zu huepfen. Pontus und ich waren schnell in unseren Outfits und Sprangen direkt von Bord, nach sehr kuerzer Zeit musste ich jedoch feststellen, dass ich eine Fette Blase am rechten Fuss hatte und somit die Flossen nicht benutzen konnte. Zu allem Ueberfluss beschlug meine Taucherbrille andauernd also musste ich ersteinmal zurueck zum Schiff, liess meine Flossen da, tauschte meine Brille und griff mir eine Schwimmnudel, die das Schnorcheln um sehr vieles entspannter machte. Da ich ohne Flossen sowieso mega langsam war, gab ich auch den Versuch auf Fischen hinterher zu Schwimmen, denn dass machte nun ueberhaupt keinen Sinn mehr.

Meine Lieblingsfische an diesem Tag waren die BBQ-Fische. Diese sind silber und haben schwarze Streifen auf ihrem Koerper und sehen wirklich so aus als kaemen sie direkt vom Grill. Das war aber nicht der Grund warum ich so super fand. Ich hatte an diesen Tagen ein wenig Schodder, Pontus und ich liessen uns im Wasser mit unseren Nudeln Treiben und ich musste meinen Schnodder loswerden, so tat ich es und war sehr ueberrascht wie schnell diese von den BBQ Fischen verzehrt wurde.

Also leerte ich natuerlich auch noch mein anderes Nasenloch und so mit wurden die Fische in Schnodderfisch umgetauft und Pontus und ich sowie Hannah die auch dazukam hatten deutlich spass dabei die Schnodderfische zu beobachten.

Am Abend fuhren wir wieder zu einem Ankerspot, erst machten alle wunderschoene Bilder von einer kleinen Aufgabe, die an die Tourteilnehmer weiterr gegeben wurde. 2 Leute je ein Seil mit 2 schlaufen wurden mit Hilfe ihrer Arme zu 2 grossen Ringe verbunden. Sie sollten sich voneinander loesen ohne ihre Haende aus den Schlaufen zu holen. Ich kannte dieses Raetsel vom letzten mal und hatte deutlich Spass dabei den unbeholfenen Leuten dabei zu zuschauen wie sie sich zum Affen machten.

Nach einiger Zeit und, vielen Versuchen hatten die meisten das Raetsel geloest und es war Zeit den wunderschoenen Sonnenuntergang zu fotografieren. Das sollte das eigentliche Highlight des Abends sein, dachten zumindest alle. Falsch gedacht.

Als es schon dunkel war und die Schiffsbelecuhtung an war, hoerten wir einen lauten Platsch.

DAS HIGHLIGHT, natuerlich voll geplant von unserer Tour ;P. War es natuerlih nicht aber es war genial. 2 Delfine schwammen ca. 75 Minuten um unser Schiff herum, spielten mit einem kleinen Schwarm an Fischen, verschlangen ab und zu welche und umkreisten dauerhaft unser Schiff.

Die Frauen waren kaum von den Delfinen wegzubekommen, was das Essen dann natuerlich schwer machte aber am Ende waren die Delfine auch irgendwann weg und alle assen, tranken, wir sassen bei der abendlichen Diashow zusammen, lachten ueber Dans Geschichten die er sich liebend gerne zu den Bildern ausdachte die vom Tag gemacht wurden und liessen den Abend bei Getraenken an Deck deutlich spaeter ausklingen als am Abend zuvor. Die Kennenlernbarriere war durchbrochen und wir hatten alle deutllich spass. Zu unsrem Wortschatz, was Schlange auf franzoesisch, englisch und deutsch hiess kamen nun auch noch schwedisch und flaemisch dazu.

Pontus versuchte mir andauernd seinen ekelhaften Goon ( 4 Liter Wein fuer 12 Dollar ) ihr koennt euch vorstellen wie dieser geschmeckt hat anzudrehen und sagte immer nur noch leicht angeschwippst:“ Konrad du bist ein Angsthase „, natuerlich mit schwedischem Akzent aber es war sehr lustig anzuhoeren.

Am naechsten morgen dann ging es auf die Kayaktour. 3 Stunden paddeln, Stingrays und Turtles suchen und finden.

Zum Abschluss wurde wieder vom Schiff gesprungen und ich habe mich endlich den Backflip getraut. Als wir dann gen Mittag wieder in den Hafen von Airlie Beach eingelaufen sind waren alle sehr traurig darueber dass die Tour vorbei war aber am Abend wurde sich bei Essen und Getraenken wieder getroffen und die letzten Stunden zusammen genossen.

Wir kamen gegen 24:00 zurueck auf unseren Campingplatz und hatten 3 wuderbare Tage und 2 kurze Naechte wie Hannah es andauernd nennt im Paradies verbracht.

 

 

 

21März
2017

Fraser Island and Agnes Water

 

20.03.2017 Britta ist weg

 

Hallo ihr lieben, Hannah Britta und ich sind mitlerweile ziemlich weit gekommen, bzw muss man ja shon sagen, dass Britta mitlerweile schon wieder im Flieger nach Deutschland sitzt. Bedeutet es sind schon wieder 4 Wochen vergangen als Max und ich uns auf der Farm getrennt haben und meine Reise mit den beiden Maedels losging.

 

In einem meiner letzten Berichte konntet ihr ja lesen was wir die naechsten Tage und Wochn so geplant hatten. Dieses Mammutprogramm haben wir hinter uns gebracht und sind in Cairns bei Lisa und John angekommen.

Aber von Anfang an.

Wir hatten den Campingplatz in Noosa verlassen und haben uns auf den Weg richtung Hervey Bay gemacht. Dort angekommen haben Hannah und Britta den Stellplatz fuer Pina klargemacht und irgendwie, ich weiss nicht wie ein mega Schnaeppchen ( angeblich Backpackerpreis ) rausgeholt. Wir haben Pina abgestellt, alles aufgebaut und haben uns unsere Badesachen geschnappt und sind ins Meer gehuepft. Hier muss ich ehrlich gesagt dazu sagen, dass ich die Temperatur des Wassers viel zu warm fand, sodass es keine wirkliche Erfrischung war.

Egal wir entspannten den Rest des Tages und packten unsere Sachen fuer die naechsten 2 Tage.

Am naechsten morgen wurden wir von einem Busfahrer eingesammelt, der uns zur Faehre gefahren hat, mit welcher wir dann nach Fraser Island uebergesetzt haben.

Dort empfing uns dann Jarred, eine super freundlicher und witziger Australier der seinen Job wirklich gerne macht und ich kann auch voll verstehen wieso, aber dazu spaeter mehr.

Wir fuhren mit unserem 40 Personen Allrad Bus zu einem anderen Sammelpunkt, luden noch ein paar mehr Teilnehmer in den Bus an und unsere 2 Tagestour Fraser Island begann.

 

Ganz zu Beginn erzaehlte uns Jarred man solle sich unbedingt anschnallen und allen Teilnehmern wurde auch binnen kuerzester Zeit klar warum. Die ersten Meter die wir gefahren sind wird Rollercoaster ( Achterbahn ) genannt und genauso fuehlte sich das auch an. Geschreie war nicht zu ueberhoeren und ich hatte einen riesen spass.

Wir machten ein paar schoene Walks, Jarred zeigte uns wie man bestimmte Spinnen spotten konnte, dazu gehoerten auch die Teilweise giftigsten der Welt und wir sahen eine wunderschoene Python im Regenwald liegen.

Anschliessend entspannten wir in einem See, dessen Wasser so klar war, dass man auch bei 3-4 Metern Tiefe ohne Probleme den Grund sehen konnte.

Abends ging es dann zurueck zum Reservat und beim Gemeinsamen Abendessen und einigen Drinks liessen wir den Abend ausklingen.

Am naechsten Tag fuhren wir dann zu den Champaign Pools( quasi Steinpools, die vom Meer immer mit neuem Wassser gefuellt wurden und dann durch schaum sah es aus wie champagner.

Dieses Schiff ist in den 50er an der Kueste gestrandet und seit dem ein Touristenpunkt. Natuerlich muss man auch Dingos sehen, wenn man mit der Cool Dingo Tour unterwegs ist.

Anschliessend fuhren wir zum Eli Creek. Einem Frischwasserstrom direkt aus der Insel. Dieser war mit ca 17 Grad ziemlich kuehl, aber sowas von erfrischend und gold wert an diesem Tag.

Gegen 17 Uhr und auf Anfrage von Jarred fuhren wir ueber holprige Pisten zurueck zum Reservart und haben noch einmal Abendbrot auf der Insel gegessen.

Anschliessend wurden wir per Faehre und Bus wieder zurueck zu unserem Campingplatz gefahren, wo wir ja Pina haben stehen lassen und fielen erschoepft ins Bett.

Am kommenden morgen packten wir alles wieder zusammen, machten uns fertig und machten uns auf den Weg richtung Agnes Water wo wir am naechsten morgen dann Surfstunden hatten. Dort angekommen fing es natuerlich kurz vorher an zu Regnen. Das bedeutete Plane im Regen aufbauen, aber der Regen waehrte auch nicht lang und so hatten wir einen entspannten Abend mit Nudeln und einer Brokoli Sahne Sauce und einer leckeren kalten Pilsette( wie Hannah sie immer nennt).

Auf die Surfstunden am naechsten morgen freute ich mich besonders drauf, da ich endlich ausprobieren konnte wie es ist. Ich habe mich leider nicht so wirklich geschickt angestellt, was bedeutet, Ich muss meine Surfskills noch deutlich verbessern. Wellen erkennen und lospaddeln, ueberhaupt kein Problem, die Welle dann nehmen und aufs Surfboard steigen, naja ich nenne es mal ausbaufaehig. Hannah hat sich auch nicht mit Ruhm bekleckert, aber eine von uns hat es wirklich echt gut hinbekommen, unsere Britto.

Britta hat einige Wellen wirklich ausgesprochen gut genommen und sie auch bis zum brechen gestanden. Hut ab Frau Bannwitz ;p

 

Als wir dann nach 3 Stunden Surfunterricht wieder an der Surfschule ankamen, haben wir uns noch ein paar Sandwiches reingezogen um uns auf den Weg richtung Airlie Beach zu machen, wo wir ja spaetestens am 11.03. Abends sein mussten.

 

 

08März
2017

Lichfield National Park

Wir leeiden unter Darwins Tropenwetter welches immerheiß und immerfeucht zu sein scheint. Kommt man aus der Dusche wird man den ganzen TAg nicht mehr trocken. Darwin ist eine recht beschauliche Stadt mit einem WUnderschönn Botanischen GArten und einem regen Tierleben. Außerdem besitz Darwin mit dem Mindil Beach einen wunderschönen Strand zum... anschauen. Ja richtig den Strand kann man nur anschaueen denn entweder Stirbt man durch Salzwasserkrokodile die möglicherweise in den Wellen lungern oder aber man berührt mal eben eine Qualle und schwupps klopft man klatschnass am Himmelstor.

DAs waren so ziemlich die Tiere aus dem botanischen Garten wobei zu sagen ist das die Raupe quasi von fast jedem Strauch und Baum sich abseilte. Logisch das ich da mit der Mission Impossible Musik auf den Lippen die kleinen Raupen beobachtete.

Für alle die dafür noch nie einen Kookaburra gesehen haben hier ist mein australischer Lieblingsvogel und einigen vielleicht bekannt als "lachender Hans"

Wir verbrachten auch einen Tag in dem Lichfield National PArk, machten allerdings einen kurzen Stopp von etwa einer STunde auf dem Adalaide River um wohl eines der coolsten Reptilien zu sehen....

Ja wir haben Das Krokodil von ganz nahem gesehen, und dieses Exemplar war knapp 5m Lang und ziemlich spektakulär wie es neben dem Boot in die Luft schoss um das Stückchen Fleisch zu bekommen. Auf jeden Fall eine unvergessliche Sache die ich nur jeden ans Herz legen kann, sollte er es je nach Darwin schaffen.

Generell war diese Tour eine Tour für Anne denn nur kurz nachdem wir den Krokos Adieu gesagt haben, stand jemand anderes am Straßenrand. Reglos stand es da während knapp 20 Augenpaare aus dem Bus zurückglotzten.

Das hier ist ein Wallabie also eine Art kleines Kängaruh.

Ratet mal was das hier ist..

Tja leider habe ich rein gar keine Bilder von den Wasserfällen da diese sich noch auf Annes Kamera befinden und ich gerade ein wenig zu müde bin um diese noch auf den Rechner zu übertragen... Aber sie folgen.. verspr.... bestimmt!

 

 

08März
2017

Auf nach Darwin... mit Hindernissen

Nach zwei weiteren Tagen in alice Springs machten wir uns weiter Richtung Darwin auf den Weg. Wir stiegen in den Bus und verstauten das Gepäck in einem Anhänger hinter dem Bus. Nach einer kurzen Weile, vielleicht 30 Minuten kam ein Ute an uns vorbeigefahren und winkte uns zum Zeichen das wir anhalten sollten. Nach einem Blick zurück war klar... wir haben Gepäck verloren. Annes Rucksack machte mit meinem natürlich einen Abgang und waren vermutlich 5km weiter südlich auf dem Highway. Doch was man in Australien lernt ist Hilfsbereitschaft denn die nächsten 3 Pickups (Ute) brachten jedes Gepäckstück oder das was davon übrig war zurück.

Gute Nachricht wir haben die Backpacks wieder, die Schlechte sie sind kaum mehr nutzbar für Wanderungen. Naja Später dazu mehr.

Zum Trip an sich lässt sich auch nur sagen das es durchaus besser geht und ich diesen Trip weder empfehlen kann noch würde ich ihn ein zweites Mal machen. Klar war es viel Strecke die in 3 Tagen zu absolvieren waren aber Rowdie unser Guide sprach nicht viel mit uns uns kapselte sich auch sehr oft ab. Man merkte ihm an das er auf diesen Trip keine Lust hatte und nur das nötigste tat um uns zu unterhalten bzw zu informieren.

Deswegen erzähle ich kurzum die schönen Dinge des Trips. Wir sahen eine Kinderpython, ich schaffte es Anne einen kleinen Gecko zu fangen den sie dann für kurze Zeit auf ihren Händen hielt. Wir tauften in Michelangelo. Was Anne überraschte war das der kleine Gecko völlig trocken und eher rau vom anfassen her war aber durch den kleinen Michi strahlten Annes Augen wieder auf.

Tja wir hielten an einer Vielzahl an schrägen kleinen Pubs und Roadhouses und Stoppten auch an rieseigen roten Steinbällen welche sehr schräg auf einander gestapelt waren. Anne hatte ihren Spaß damit bis sie Kaputt gingen... glaubt mir ich lüge nicht...

und jetzt ist es kaputt

Am letzten Tag waren wir noch in Katherine und dort in einem Waterhole schwimmen, das war schön und angenehm erfrischend aber im Grunde war es das. Mehr hat unser Guide aus der Tour nicht gemacht.

Die Sache mit dem Rucksäcken schaut so aus das wir 100$ pro person bekommen sollen, als Entschädigung und als "Geste des guten Willens" das heißt für Anne und mich jeweils 70€ für Rucksäcke die mehr als das doppelte gekostet haben. Mehr ließ sich zu derzeitigen Zeitpunkt nicht rausschlagen. Allerdings habe ich die 200$ noch immer nicht auf dem Konto uns so langsam glaube ich auch nicht meehr daran... schließlich sind schon mehr als 5 Tage ohne Reaktion vergangen... Klar ist es nur Geld und das weiß ich auch aber ärgerlich ist es allemal und die Ignoranz des Unternehmens nervt... Also wenn sich irgendwer auskennt wie man so etwas handhaben muss oder aber welche Knöpfe man drücken muss, der soll sich bei mir melden... Danke

 

08März
2017

Uluru Roundtrip II (Anne+Max)

Soooo. nachdem ja Konrad nun schon im Groben umschreiben hat was man auf der Tour so erlebt muss ich ja nicht alles noch einmal erzählen... Wir sind im Groben und Ganzen die Selbe Route gefahren mit leichten aber nicht weiter erwähnenswerten Veränderungen gefahren.

Nagut, weil ihr so flehend schaut gibt es hier ein paar wirklich schöne Momente: Wir hatten vermutlich den besten Tourguide den man für diesen Trip haben kann. Ein sehr Korpulenter Australier in seinen End 40ern. Er hatte früher als Detektiv gearbeitet aber keine Lust mehr darauf gehabt und fährt seitdem immer in den Urlaub mit verschiedenen Gruppen. Joe war ziemlich witzig und hatte genaus meinen Humor... bösartig, und Rücksichtslos auf deine sensible Seite und diabolisch fies.

Wir fuhren also auf Unserem Trip und nach ungefähr 1h kamen wir auf der Straße an einem Schild vorbei. Jow schrie nur Kangaruh, Kangaruh, Kangaruh... Kangaruh-Schild. Der Ganze Bus stand an den Fenstern um nur einen Blick zu erhaschen auf des vermeintliche Kangaruh. Annes Gesicht war noch nie so schnell von Müde auf Hocherfreut gewechselt und ebensoschnell zurück zu Maßlos Enttäuscht.

Ich musste Lachen... Übrigens passierte selbiges noch einmal am dritten Tag mit dem selben Ergebnis- genau dem selben Ergebnis. Das war Gold wert.

Aber nichts destotrotz Anne konnte zum ersten Mal in ihrem Leben auf einem Kamel reiten. Danach strahlte sie von Ohr zu Ohr und hörte auch für die nächsten 20 Minuten nicht damit auf.

Die erste Nacht wollte ich ziemlich schnell ins BEtt ich hatte Sonnebbrand vom Bodyboarden in Bondibeach, und Fieber von dem vorherigen BEsuch in Bondi an dem ich fror... ganz beschissene Kombi.. Also kroch ich in meinen Swag und Anne neben mich in ihren... Schon lange eingeschlafen und den Sternen kaum Bedeutung beimessend riss mich Anne aus dem Schlaf als sie flüstern schrie... STERNSCHNUPPE, STERNSCHNUPPE. Ich fuhr hoch mehr aus Schreck als aus dem Willen heraus die Sterne zu sehen und sank wieder in meinen Swag.

Am nächsten Morgen ging es mir um Welten besser und wir verbrachten den Tag mit dem Sonnenaufgang am Uluru und dann weiter entfernt an anderen Steinen... rote Steine... große Steine... mehr kann ich dazu nicht sagen... Es war sehr schön das dürft ihr nicht falsch verstehen und ich habe es genossen aber es war eben auch nur eine riesige Formation an großen roten Steinen.

Die Zweite Nacht schliefen wir erneut unter den Sternen und diesmal genoss ich es wirklich, schlief aber auch ziemlich zügig ein. Nur in der Nacht wurde ich wach weil ein dämlicher Dingo an einer Wasserflasche Kaute nur 3m von mir und nur wenige Zentimeter von einer Mitreisenden... Joe verscheuchte den Dingo als er aus seinem Schlafsack Sprang und ehrlich gesagt konnte ich den Dingo verstehen denn als ich Joe so sah nur mit Unterwäsche bekleidet überkam mich der Drang auch zu fliehen, dem Dingo hinterher.

Kings Canyon war der Abschluss und dieser lohnte sich wirklich... Ich genoss die kleine Wanderung von 10km sehr und da wir am morgen losstapften war es auch nur 30° bei Beginn der Tour.

Alles in Allem waren es 3 wunderschöne Tage rund um den Uluru und auch wenn es nur ein Stein ist, es lohnt sich.

Anne und ich reisen weiter und grüßen ganz lieb zurück.

06März
2017

Ganz lieben gruss

Ich weiss ich  habe jetzt relativ viel zum lesen hochgestellt und so soll das auch sein. Ich wollte aber einfach nochmal einen lieben und gesonderten Gruss hier lassen.

Einfach nur weil ich mich freue das ihr alle so fleissig am lesen seid und wir das ja nachverfolgen koennen wie viele Leute unseren Blog besuchen. Danke das ihr da seid und so fleissig am lesen seid. wir haben schon fast 6000 Besuche auf unserem Blog

Liebe gruesse auch von hier aus an Max und Anne die sich irgendwo im nord westen Australiens rumtreiben muessten.

Liebe liebe gruesse nochmal

Euer Konne

06März
2017

Eastcoast 2.0

Nachdem wir dann wieder in Sydney gelandet waren, mussten Hannah Britta und Ich dann noch in die Blue Mountains fahren.
Das waren zwar nur 120 Kilometer, da aber Pina momentan nicht die besten Lichter hat und der Feierabendverkehr in Sydney relativ
anspruchsvoll war kamen wir leider doch erstim dunklen und bei Regenschauern in den Blue Mountains auf dem Campground an.
Wetter technisch hatten wir am ersten tag ueberhaupt kein Glueck, andauernd Regenschauer. Also entschieden wir uns dazu Pina aufzuraeumen
und alles soweit es ging fuer uns Urlaubsgerecht einzurichten. Danach fuhren wir einkaufen und nach dem einkauf versuchte ich mit
Brittas hilfe unsere Plane

an Pina zu befestign, was  Max und ich vorher nie gemacht hatten. Abends riefen wir unsere Mutter an,
denn es war ihr Geburtstag und wir plauderte einige Minuetchen.
Am naechsten Tag kamen dann Pepe und Terentino und wir machten uns auf den Weg zu den Three Sisters

und den ettlichen Walks.
Da aber die Sichtweise Teilweise unter 50 Metern war aufgrund von Nebel entschieden wir uns ersteinmal einen Kaffee trinken zu gehen.
Wie ein Wunder riss der Himmel ab 11:00 langsam auf und wir liefen einfach los. Insgesamt war es dann ein bestimmt 12-15 Kilometer Walk
mit zum Abschluss den Giant Stairways,

die zumindest uns ( Britta Hannah und mir) sichtlich mehr abverlangte als unseren beiden
franzoesischen Freunden.
Anschliessen fuhren wir Essen und getraenke fuer ein Barbeque einkauften und auf unserem Campingplatz lecker assen und den Abend
ausklingen liessen. Dann sagten wir den beiden Jungs aufwiedersehen, denn wir verabredeten uns fuer morgen in Sydney in einem Outlet,
da ich den beiden Jungs einen Pullover von mir ausgeliehen hatte und wir alle nochmal zusammen Mittagessen wollten.
So trafen wir uns am naechsten Tag das letzte mal, schlenderten zusammen durch die Mal, assen lecker Mittag zusammen und sagten den
beiden mir und auch den Maedels sehr ans Herz gewachsenen Franzosen aurrevoir.
Wir fuhren richtung Newcastle und hielten dann ca 250 Kilometer noerdlich von Sydney auf einem Caravanpark. Auf diesem Park gab es ordentliche Duschen,
nette Nachbarn und auch die Tiere die unterwegs waren, waren fuer Australische verhaeltnisse ganz normal.
Wir fuhren also weiter Richtung Byron Bay.
Nach 625 Kilometern erreichten wir unser Etappenziel fuer diesen Tag. Am Abend planten wir weitere Tage und buchten fuer Britta einen
Rueckflug von Cairns am 19.03 zurueck nach Sydney um zumindest einen ersten Fixpunkt fuer unsere restliche Reise zu setzen.
Am naechsten Tag fuhren wir morgens nach Byron Bay, haben ein lecker Fruehstueck genossen, eine Stunde am Beach in den Wellen geturnt, sind von da aus
dann richtung Surfers Paradise gefahren und haben auch da noch ein paar Minuetchen Sonne genossen und lagen am Strand. abschliessend sind wir dann
nach Brisbane gefahren und haben auch da auf einem Caravanpark geschlafen.
Am naechsten Tag beschten wir Judith auf ihrer Arbeit und haben uns die ganze Tierwelt Australiens angeschaut.

Hannah und Britta hatten auch einen Koala
auf dem Arm, wir konnten Kangarus fuettern oder auch gemeinsam mit ihnen eine Runde gemeinsam abhaengen.

Da wir einen Campingplatz bei Noosa gebucht hatten,
der ca. 3 Stunden entfernt lag, machten wir uns um 15:00 Uhr auf den Weg.
Da wir leider voll im Trafficjam von Brisbane gelandet sind riefen wir um 17:30 den Campingplatz an und fragten ob man auch nach den Oeffnungszeiten noch
einchecken kann. Sie sagten das seie nicht moeglich und so mussten wir uns fuer diese Nacht eine andere Schlafmoeglichkeit suchen. Wir fanden relativ schnell eine
andere und im nachhinein sehr gute Schlafmoeglichkeit.
Einige Deutsche waren auf diesem Caravanpark. Ich glaube sehr das das mit dem Preis zusammenhing. 22 Dollar fuer 3 Personen pro Nacht ist schon sehr geunstig fuer Asutralische
Verhaeltisse. Nach einem bischen Smaltalk am folgemorgen fuhren wir dann nach Noosa, kauften nochmal ein wenig ein, nahmen eine Faehre auf einen Northshore Teil Noosas
und erreichten unseren Campingplatz, mit direktem Strandzugang und auch wilde Kangarus waren hier zu sehen.
Wir setzten und zusammen und planten komplett die Tage bis Britta wieder fliegt durch. Jetzt steht unser kompletter Trip und ich bin ein wenig erleichtert. Nur damit ihr wisst wie weit es von hier wo wir sind gerade nach Berlin ist habe ich mal ein keines Fotos nur fuer euch gemacht ( Luftlinie versteht sich)


heute ist der 6.
morgen am 7. machen wir eine 2 Tagestour auf Fraser Island.
am 9. Fahren wir dann nach Agnes water. das sind knappe 2-300 Kilometer von hier ( Hervey Bay ) und machen am 10 morgens einen 3 Stuendigen Surfkurs, der
pro Person nur 13 Dollar kostet.
Danach haben wir noch 1 1/2 Tage Zeit um am 11. spaetestens in Airlie Beach ( 700 Kilometer ) einzutreffen, denn wir werden vom 12-14 eine 3 Taegige Tour auf einem Schiff machen,
schnorcheln und das leben in vollen Zuegen geniessen.
danach werden wir am 15 weiter noerdlich fahren  richtung Townsville.
am 16 Magnetic Island machen und am 17 werden wir dann richtung Cairns fahren. Was besonders schoens ist und mich auch freut, denn ich komme nocheinmal bei Lisa und John
vorbei, bei denen Max und ich am anfang unserer Reise hielten um zu woofen, Pina auszubauen und wirklich gute tage hatten.
Als ich Lisa fragte ob wir vorbeikommen duerfen war sie total erfreut und meinte wir waeren immer herzlich willkommen.
Am 18 werden wir dann nocheinmal ein wenig in den tablelands unterwegs sein und am 19 fliegt Britta dann schon wieder nach Hause.

Ja das klingt jetzt erstmal nach viel und ich mache die meisten sachen schon zum 2ten mal speziell den Whitsundaytrip in Airlie Beach mache ich zum zweiten mal und sogar
mit dem gleichen Schiff. Ich persoenlich freue mich trotzdem total drauf, da mich der Trip damals sehr ueberzeugt hat und ich auch ich ihn auch immer wieder nochmals machen wuerde.
Insgesamt war mir das ja egal wie ich meinen Urlaub geniessen kann, hauptsache ich mache Urlaub und somit mache ich jetzt vieles erneut, ohne mich darueber zu aergern,
da wir auch bis jetzt an keinem Campground schon mal angehalten haben, mit dem ich mit Max gehalten habe. Dazu kommt das wir ziemlich gute und richtig schoene und lohnenswete
Plaetze gefunden haben bei denen wir ( Hannah und Ich ) dann auf dem weg die Ostkueste wieder runter halten werden.
Ich bin am ueberlegen mir ein gebrauchtes Surfboard zu kaufen um dann den rest meines Urlaubes zu geniessen, denn wenn Hannah wieder abreisen wird zurueck nach Deutschland will ich ja
vorerst erstmal wieder zurueck auf die Farm, wieder Geld verdienen und wenn die Saison vorbei ist, werde ich dann mal schauen wo es mich hin treibt.
jetzt habt ihr von unserer/ meiner Seite ersteinmal wieder ein bischen zum lesen und der naechste Bericht kommt dann in ein paar Tagen, wenn wir wieder ein bischen was erlebt haben.
Bis dahin ihr lieben.
euer Konne

06März
2017

Ayers Rock Konnes Reisegruppe

Hallo ihr lieben, mein letzter eintrag ist nun mitlerweile schon wieder einige Tage her, aber ich dachte mir damit ihr
auch lesen koennt was Britta Hannah und ich so treiben schreibe ich mal wieder einen kurzen Beitrag.
Wie ihr ja im letzten Bericht lesen koennt haben wir den Trip zum Uluru ( Ayers Rock ) noch gebucht bekommen und somit
stand dann auch fest, dass wir eine gefuerhte Tour haben.
Wir haben uns am Mitwoch dann zusammen mit Guillaume und auch Terentino ( so stellte er sich zumindest vor, er heisse Quentin,
genauso wie Quentin Terentino und so ist bei mir nut Terentino haengen geblieben), am Flufhafen und flogen zum Eyers Rock.
Dort wurden wir zusammen von unserem Tourguide Ashley (Smash) abgeholt. Es ging dann kurz ins Quartor zum kleinen Snack und
Vorstellungsrunde wer denn mit dabei sei und was man denn in Australien so macht.
Insgesamt neben Hannah, Britta, Guillaume, Terentino und mir waren dann noch Tino und Celine aus FRA, Marise aus FRA,
Andre aus SUI, Judith aus GER, Brian und Jane aus KOREA die aber kaum englisch sprechen konnten, und Phoebe und Ming aus Hongkong.
Smash hatte einen Trainee dabei, Daniela die quasi auh Tourguide werden wollte, aber so gesehen als Touri dabei um zu sehen,
was es fuer eine Arbeit war.
Nach der Vorstellungsrunde war dann auh schnell der Aufbruch zum Ayers Rock, erst waren wir im Culture Centre um ein bischen was ueber die
Region und Kultur der Aborigines zu lernen und danach sind wir am Ayers Rock einen Walk gelaufen und Smash hat uns ein bischen mehr
ueber Fauna und Zeichen am Ayers Rock.

Nach diesem Trip sind wir dann zu einem Aussichtspunkt und haben dort unser Abendessen genossen und gleichzeitig den Sonnenuntergang
am AyersRock. Von da aus sind wir dann in unser Camp zurueck, haben alle unsere Swags Rausgeholt, unsere abendliche Hygiene betrieben und
schmissen uns dann unter den Sternenhimmel in unsere Swags.


Am Naechsten Tag sind wir dann um 5:00 Uhr aufgestanden um den Sonnenaufgang am Ayers Rock zu bewundern. Anschliessend ging es zu den Olgas
weiter, eine andere Steinformation die nicht weit vom Ayers Rock deutlich Sichtbar war. Von dort aus sind wir dann zu unserem naechsten Nachtlager,
vorbei an Salzseen und durchs Outback, Feuerholzsammelnd und endlich hatten wir auch die moeglichkeit ein kuehles Bier zu kaufen.
Am Mittag haben wir und das darf ich nicht vergessen an einem Pool Mittag gemacht und da war eine sehr amuesante Situation fuer die Maedels, da Phoebe
und Ming den beiden ein bischen Kantonese beibringen wollten und das gelaechter wirklich nicht zu ueberhoeren war.


Abends im Nachtcamp gab es dann essen, einige Drinks und wieder schliefen wir in Swags unterm Sternenhimmel.
Am Naechsten Morgen ging es dann wieder frueh los und wir fuhren zum Kings Canyon, liefen einen ca. 10 Kilometer langen walk und haben wieder einige nicht
wirklich beschreibbare Lookouts gehabt.
Von dort aus ging es dann mit dem Bus richtung Alice Springs. Im hintergrund lief wie fast immer 90er Musik und da Wir ( Hannah, Judith, Britta, Giullaume, Terentino
und Ich ) hinten im Bus sassen aber die meiste Musik kannten und auch wie an allen anderen Tagen immer schoen laut mitsangen war es immer einer sehr unterhaltsame Tour
und ich denke das war nicht nur fuer uns unterhaltsam, sondern auch fuer alle anderen im Bus.
Wir wurden zumindest einige male Aufgenommen und auch bei facebook online gestellt.
Als wir dann in Alice Springs ankamen, hatten wir ein Zimmer im YHA ( Hostel ) und auch das franz paerchen und die beiden Maedels aus Hongkong, sowie Andre waren im
YHA. alle brachten ihre Sachen in ihre Zimmer, wir trafen uns draussen an einer Campingbank und tranken gemeinsam weiter ein paar kuehle Bierchen.
Am Abend trafen sich dann alle Teilnehmer in einer Bar, wo wir erst was assen und anschliessend auch einige Drinks zu uns nahmen.
Ende vom Lied war, Guillaume ( wir nennen ihn immer Pepe ) Quentin und ich haben die Nacht eigentlich durchgemacht, oder 30 min Schlaf bekommen, da unser Bus,
der am naechsten morgen schon um 6:25 fuhr und wir ja noch packen mussten.
So war die Rueckfahrt schon ein wenig eine Vorprogramierte Qual.
Da das ja dann nicht genug war, hatte unser Bus einen Reifenschaden, wir mussten Notgedrungen anhalten und der Tourguide versuchte diesen Reifen zu wechseln.
Da dass laenger dauern wuerde und wir unseren Flieger definitiv dann nicht bekommen haetten, wurden wir kurzfristig in einen anderen Bus gesetzt, der die gleiche Tour fuhr
und somit hofften wir, dass wir einfach nur puenktlich am Flughafen ankamen. Unser Flieger ging um 13:00 Uhr, der von Celine und Toni schon um 12:30.
Letztendlich kamen wir um 12:10 am Flugahfen an. Celine und Tni rannten rein, hatten aber dann doch Glueck, da genau ihr Flieger verspaetung hatte und somit haben wir alle
unseren Flieger bekommen und der Ayers Rock Trip nahm dann doch noch ein gutes Ende.   

27Februar
2017

Alice Springs

Anne und ich haben Sydney verlassen und sind wohlbehalten in Alicesprings gelandet. Hatte Anne schon in Sydney bei 28° Probleme so traf sie jetzt die erbarmunglose Hitze Australiens. Diese lag immernoch bei erträglichen 38° aber Für Anne und mich mit einer leichten Erkältung und Sonnenbrand war das am Rande des Angenehmen. Wir liefen noch am selben Tag auf zum Anzac Hill einem kleinen Hügel am Rande der Stadt und schauten uns gemeinsam den Sonnenuntargang an welcher weil wir sehr früh da waren, ziemlich lange auf sich warten ließ, am Ende aber schön anzuschauen war. Am nächsten Morgen liefen wir erneut sehr früh auf den Berg und erlebten auch noch den Sonnenaufgang. Den Rest des Tages verbrachten wir in Alice Springs damit unser Zeug zu packen Proviant zu kaufen und unsere Reise zum Uluru vorzubereiten... oh und schlafen. Wir beide waren ziemlich müde... Anne chronisch und ich durch meine Erkältung. Alice Springs selbst ist eine kleine Stadt und alles was interessant ist, ist auch in Laufreichweite. Eine Einkaufstraße mit vielen Souvernirshops, Zwei Supermärkte, ein paar Grünflächen und ein Desert Park mit einer Vogelaustellung sowei einem Reptielienhaus. Das ist im Grunde schon alles was man über Alice Springs sagen kann. Was nicht falsch zu verstehen ist, denn Alice Springs ist eine schöne Stadt mur eben viel los ist nicht.

Aber auf unserem Bus-Camp-Trip durch das Herz Australiens werden wir euch mehr erzählen können. Es geht zum Uluru und ´Kings Canyon.

27Februar
2017

Dumm ist wer es 2 mal schreibt...

Ja ich weiß ich habe einiges doppelt erzählt aber nur weil es so schön war die Tage mit anne zu verbringen... und das ist es auch immernoch... nun aber weiter zum nächsten Artikel welcher nicht super lang wird aber ein sehr schöner Abend war.

Am Montag Abend trafen wir uns mit Konrad, Hannah und Britta um ein koreanisches BBQ zu probieren. Probieren ist auch so ziemlich das Motto zu dem Abendbrot denn viel erklärt wurde uns nicht. Vermutlich auch nur weil wir einfach zu wenig koreanisch konnten um ihr englisch zu verstehen. Wir Wurden sehr freundlich zu unseerem Tisch geführt. In dessen Mitte war eine Arte eingelassener Feuergrill auf dem wir dann unser Essen selbst zubereiten sollten. Nach einigem hin und her entscheiden wir uns Für eine Beef-Platte und einige kleinigeiten am Rande. Das essen kam der Grill wurde angemacht aber niemand erklärte uns wie wir uns das essen zubereiten sollten und das vielleicht wichtigste nimand erwähnte auch nur im geringsten den Drehregler auf der unterseite des Tisches, welcher den Grill dimmen konnte.

Verstohlen schauten wir uns um was denn auf den anderen Tischen so passierte und und legten dann los unser Fleisch auf den Grill zu werfen. Nicht alles lief perfekt, so brannten gerade die hauchdünn geschnittenen Fleischstreifen am Grill fest und ließen sich nur sehr schwer wieder lösen, Aber nach einer weile ging es und wir hatten ziemlich viel Spaß über unsere Unsicherheiten, ließen es aber nicht an Veruschen mangeln.

Die Kellener wiederum konnten vermutlich nur "Sank uu" und "jes" , oh und "i don no" was nicht wirklich schlimm war aber in einem Resturant im Herzen Sydneys doch besser gehen müsste. Außerdem half uns das natürlich nicht über unsere Unsicherheit der Zubereitung hinweg.

Alles in allem war es dennoch ein sehr schöner Abend welcher aufgrund der Wartezeiten für das Fleisch sehr gespärchig war und sollte ich das nächste mal so etwas wieder tun das werde ich mir jemand mit erfahrung an meine Seite holen denn schlecht war das essen nicht.

Der Abend endete mit einem Spaziergang zur Harbourbrige und dem Operahouse wo Konrad und ich festellten das es hier in Sydney "gute Reise" heißt für uns Zwei. Da wo unsere Outback-Jobsuche Begann nimmt es jetzt auch ein ende. Das ist sowohl schön als auch ein wenig Traurig.

 

27Februar
2017

Anne in Sydney

Endlich.... ist Anne da. Ja ich weiß ich bin davongegangen aber Anne wird mir recht geben das es gerade viel schöner ist hier in Australien zu sein als im klaten Deutschland.
Anne kam an und ich habe sie auch auf dem Flughafen direkt gefunden... also ich habe gewartet... und gewartet denn Anne ließ sich Zeit... 19:45 wollte sie da sein aber ihr flug kam dann erst gegen 22:00 uhr an. Das blöde daran ich war eine halbe Stunde eher da um sie auch ja nicht warten zu lassen....

Das warten hat sich aber so oder so gelohnt. Ohne viele Umschweife ging es dann auch für uns ins Hostel, Anne war hundemüde und ich auch nicht mehr ganz taufrisch.

Unseren ersten Tag in Sydney verbrachten wir nur damit Durch Sydney zu laufen und die Stadt zu Fuß unsicher zu machen. Das allererste Mal das Annes Augen aufleuchteten war als sie die vielen Ibise sah die überall in Sydneys Grünanlagen herumstolzieren und hoffen sich etwas zu essen under den  Schnabel zu reißen.
Kurz darauf umlief ich bewusst mit ihr den Umweg durch den Botanischen Garten um nicht direkt am Operahouse herauszukommen. Als Anne dann zum ersten Mal das Opera House sah und sich  dahinter die Harbourbridge erhob war sie ganz hin und hergerissen und wusste gar nicht ob sie den Moment nur genießen sollte, und was sie genau zu erst fotografieren sollte.Dabei entstand das Bild hier:

 

Wir verbrachten knapp eine Woche in Sydney und haben sowohl den HAfen, als auch den Zoo, Den GlebePoint Market, den Paddys MArket, Bondi Beach und die Blue Mountains unsicher gemacht.

Der Zoo war sehr schön und dadurch wir schon eine Fähre genommen haben um überhaupt dahin zu kommen lohnte schon alleine die Anfahrt am Opera House vorbei.

Die MArket die wir besucht haben waren beide offene Märkte die allerlei Hippiezeug und self-made sachen verkauften und natürlich einen großteil an billigen China importen von wirklich allem. Dennoch war es einfach schön bei sommerlichen Temperaturen über die Märkte zu schlendern ohne wirklich viel zu kaufen.

Bondi Beach hingegen ist vermutlich der bekannteste STrand von Sydney und ist in der tat kein ein sehr schöner Strand... zum surfen und Bodyboarden. Letzteres taten wir dann auch und das sogar zweimal. Am Donnerstag alleine und am Montag zusammen mit Konrad un dessen Besuch. Am strand angekommen genoss ich erst einmal die Sonne, welche angenehm warm auf und herabstrahlte. Als ich allerdings kurz nach unserer Ankunft ankam war Anne nur nur ein Fleck. Sie zerfloss in der Sonne Australiens und wir hatten nur knapp 30°. Also nichts wie los und Bodyboarden. Was wenn man auch mal eine Welle bekam und mir ihr wieder bis zum Strand ritt einen Heidenspaß machte.

Anne brauchte lange um es mal hinzubekommen und ich hatte schon fast Sorge das sie keinen Spaß daran fand als sie endlich kurz vor mir in der Welle Richtung Strand schoss.
Man sollte vielleicht auch erwähnen das Anne an unserem zweiten Strandtag, mich und Konrad des öfteren alleine ließ und Richtung Strand sauste. Während Konrad und ich uns noch zuriefen zu Paddeln und wir versuchten die Welle mitzunehmen, lag Anne schon auf dem Brett und nahm die Welle mit...

Anne auf ihrem neuen Handtuch.

Die Blue Mountains sind eine Gebirgskette und ein Nationalpark ungefähr 2h von Sydney entfernt. Da es am Sonntag nur 2,5$ Kostet pro perso da hin zu kommen machen wir uns trotz der Schlechtwetter Prognose auf den Weg. Obwohl wir den ganzen Tag mit regen rechneten kam nicht ein einziger Tropfen herunter. Wir hatten erneut ziemlich viel Glück mit dem Wetter. Sonne und kaum eine Wolke am Himmel.

Wir vernrachten den ganzen Tag im Park und erwandereten im Grunde alles, nur als wir uns dann auf den Rückweg machten und der sich nach ober an der Felswand hinaufschlängelte ging anne ein wenig die Luft aus und musste in Katoomba ( Die Stadt an den Blue Mountains) ersteinmal wieder mit einem Erdbeershake wiederhergestellt werden

  

20Februar
2017

Maaan

Hallo ihr lieben, jetzt wird der Eintrag doch deutlich kuerzer als erwartet, weil das scheiss internet hier meinen Text den ich hier so ca eine halbe stunde in die Tasten geknallt habe verschluckt hat. eientlich wollte ich ein bissl berichten ueber das was ich die letzten Tage hier erlebt habe. Und was ich von den letzten Monaten zusammenfassen kann, aber da jetzt meine fast 2 Seiten Worddokumte weg sind.

Ich versuche alles ein kurzes Stueck zusammenzufassen da wir gleich an den Beach wollen.

Es war fuer mich sehr komisch die Farm alleine zu verlassen. Als ich mit Pina die Farm verlies schaute ich nach Tschuessi und Safe travel und so zu meiner linken Seite wo normalerweise der Maexer sitzen muesste, tat er aber nicht. Deshalb war ich kurzzeitig ein wenig verwirrt und musste kurz auf die Breme gehen, da ich wirklich dachte ich haette etwas vergessen. ;)

Ich erreichte dann nach langer und sehr langweiliger Fahrt Melbourne, checkte im Hostel ein und traf mich dann mit Susie ( einer anderen Backpackerin, die wir auch auf der Crazy Lodge getroffne haben).

Ich hatte waehrend der Fahrt ziemlih viel Zeit zum nachdenken, was ich auch tat.

Im nachhinein muss ich sagen, und ich bin mir sehr sicher, das der Max mir da auch zustimmend wird, sind wir uns manchmal ziemlich auf den Sack gegangen sind und insgesamt ist die enscheidung getrennte Wege uns natuerlich uns auch abgenommen worden durch unseren Besuch, aber ich denke das tut uns beiden sehr gut.Insgesamt aber denke ich das wir bis zu unserem auseinandergehen eine Wundervolle und erfahrungsvolle Zeit mit vielen schoenen und auch manchen nicht so schoenen Erfahrungen. ( FAT FUCKING CUNT, Fette Qualle CHARLIE )

Ich bin froh diesen Schritt gegangen mit dir ins Abenteuer Australien gegangen zu sein und freue mich jetzt ersteinmal auf die Arbeitsfreie Zeit die wir uns beide redlich verdient haben. Wenn ich dazu hoere was auf der Crazy Lodge schon wieder abgeht dann bin ich wirklich froh, momentan nicht mehr da zu sein und wirklich dann nur noch fuer die wirklich einfachere Traktorarbeit wieder zurueckzukehren, wenn mein Trip mit Hannah dann im April ein Ende findet.

Am Mitwoch gehts fuer Hannah, Britta, Guillome und einem Freund von ihm und mir zusammen zum Eyersrock. das gestaltete sich die letzten Tage auch noch als Hyiobsaufgabe, da wir wirkliche Schwierigkeiten hatten, ueberhaupt eine Unterkunft fuer uns alle zu finden. Letztendlich sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen. Wir haben jetzt eine Tour fuer fast 500 Dollar pro Nase gebucht und mit Flug und LongtermpArking ist das natuerlich eine ganze Stnage Geld fuer eine STEIN, der da einfach nur in der Wueste rumsteht, aber man sollte sich den wohl mal angeschaut haben.

Also ihr lieben anbei senden wir natuerlich wunderschoene Gruesse auch an Claudi, Reini, Hans aber vorallem Roli der ja Geburtstag hatte nach Thailand. 39 war richtig oder ;) .

Danke fuer die vielen wunderschoenen Bilder und interressanten E-mails die ihr so rueberschickt. An all die andern, die immer noch im kalten deutschen Winter sind, haltet die ohren Steif, wie mein Vater mir neulich Prophezeite: "der fruehling wird kommen", ich glaube ihr koennt ihm glauben. ;)

Liebe gruesse euer Konne

 

Auf dieser Seite werden lediglich die 18 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.